Unser Bau

 

Schon vor Baubeginn trafen sich die zukünftigen Nachbarn auf dem Grundstück. Zum Picknick, zum Aufstellen des Bauschildes und zum ersten Spatenstich.

Die Ursprungsgruppe vergrößerte und formte sich, zum Beispiel entdeckten einige ihre Freude am Singen. Die „Singende Baustelle“ entstand, ein Chor, der bis heute existiert.

Drei KfW-Effizienzhäuser wurden Wirklichkeit, Barrierearm (mit Fahrstühlen in Haus 1 und 3), ökologisch gebaut, soweit eben möglich.

Verzichten mussten wir auf eine Vollunterkellerung, die Regenwasserzisterne wurde gestrichen, ebenso die Gästewohnung.

Eigenleistungen waren auf der laufenden Baustelle nicht möglich, nur die Briefkastenanlage konnten wir selbst errichten.

Drei KfW-Effizienzhäuser wurden Wirklichkeit, Barrierearm (mit Fahrstühlen in Haus 1 und 3), ökologisch gebaut, soweit eben möglich.

Verzichten mussten wir auf eine Vollunterkellerung, die Regenwasserzisterne wurde gestrichen, ebenso die Gästewohnung.

Eigenleistungen waren auf der laufenden Baustelle nicht möglich, nur die Briefkastenanlage konnten wir selbst errichten.

Laubengänge dienen der kostengünstigen und barrierefreien Erschließung der Wohnungen.

Zugleich sind sie Orte der Begegnung, bei Regenwetter können wir dort sitzen und klönen, sogar Partys feiern, wie sich inzwischen herausgestellt hat.

Die kleinste Wohnung hat 47, die größte 120 Quadratmeter. Alle Wohnungen im Erdgeschoss haben eine Terrasse, die im Obergeschoss und im Staffelgeschoss Balkone.

Für die Innenausstattung gab es gewisse Standards, Vieles – Böden, Kacheln, Steckdosen, Badausstattung etc. – wählte jeder nach Bedarf und Geschmack.

Achtzig Quadratmeter hat unser Gemeinschaftsraum von Haus 2 – geeignet für unsere Plena, für Feste und Seminare, Mittagessen und Kochkurse, Yoga, Lesungen, Filmegucken, Kinderübernachtungspartys…

Ebenfalls im Parterre ein Büro, Toiletten und ein behindertengerechtes Bad.

Achtzig Quadratmeter hat unser Gemeinschaftsraum von Haus 2 – geeignet für unsere Plena, für Feste und Seminare, Mittagessen und Kochkurse, Yoga, Lesungen, Filmegucken, Kinderübernachtungspartys…

Ebenfalls im Parterre ein Büro, Toiletten und ein behindertengerechtes Bad.

An der Planung der Küche haben einige Frauen und Männer lange getüftelt: Professionelle Technik, robuste Schränke – Töpfe, Geschirr, Besteck ein kunterbuntes wildes Sammelsurium.

Mit Spenden aus unseren privaten Haushalten wurden auch die Werkstätten in Haus 3 bestückt, Eisenwerkstatt und Holzwerkstatt. Und in den Wäschekellern laufen gemeinsame Maschinen.

Für die Foodcoop im Keller von Haus 1 haben wir alte Regale passend gemacht. Ein Lebensmittellädchen mit Charme, wir können zu jeder Tages- und Nachtzeit dort einkaufen.

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Lebendige Nachbarschaft - LeNa

generationsübergreifend - gemeinschaftlich - selbstbestimmt

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