Selbstverwaltung

 

LeNa existiert in zwei Rechtsformen:

Als Mitglieder der Genossenschaft (e.G.) besitzen wir das Grundstück und zahlen Erbpacht.

Als private Eigentümer*Innen unserer Wohnungen sind wir eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG).
Bereits in der langen Entstehungsphase des Projekts haben sich die Regeln und Strukturen unseres Zusammenlebens herausgebildet.

Alle drei, vier Wochen treffen wir uns im Plenum.
Es gibt Arbeitsgruppen zu verschiedenen Gebieten (Haus und Hof, Garten, Finanzen, Energie, Carsharing, Moderation etc.)
Wir entscheiden im Konsens, ein langwieriger, manchmal schwieriger Prozess. Anders als beim Mehrheitsprinzip gibt es keine Kampfabstimmungen, Gewinner und Verlierer.

In unserer kleinen Welt ist viel zu tun. Wir haben zwar eine Hausverwaltung, gestalten jedoch weite Bereiche unseres Zusammenlebens selbst.

Zum Beispiel den Betrieb der Foodcoop, Einkauf, Reinigung, Abrechnung etc.

Wir haben keinen Hausmeister, der Dachrinnen reinigt, kaputte Lampen austauscht, Laub harkt, Schnee schippt …

In unserer kleinen Welt ist viel zu tun. Wir haben zwar eine Hausverwaltung, gestalten jedoch weite Bereiche unseres Zusammenlebens selbst.

Zum Beispiel den Betrieb der Foodcoop, Einkauf, Reinigung, Abrechnung etc.

Wir haben keinen Hausmeister, der Dachrinnen reinigt, kaputte Lampen austauscht, Laub harkt, Schnee schippt …

Noch haben wir genügend Ressourcen, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

Was ist, wenn die jetzt noch rüstigen Rentner auf die Neunzig oder Hundert zugehen?

Wir alle werden älter. Die Kinder werden ihre eigenen Ideen einbringen, sie üben dies schon jetzt im Kinderrat. Eines nicht allzu fernen Tages werden sie fortgehen.

Unser Wohnprojekt wird sich verändern. Die wichtigsten Zukunftsfragen:

Schaffen wir es, uns zu verjüngen? Wie können wir unser soziales Spektrum und Milieu erweitern?

Die Genossenschaft stärken, indem sie freiwerdende Wohnungen kauft?

Unser Wohnprojekt wird sich verändern. Die wichtigsten Zukunftsfragen:

Schaffen wir es, uns zu verjüngen? Wie können wir unser soziales Spektrum und Milieu erweitern?

Die Genossenschaft stärken, indem sie freiwerdende Wohnungen kauft?

Vier, fünf Mal im Jahr, bei unseren Sonntagstreffen, reden wir über grundlegende Fragen unseres Zusammenlebens: Erwachsene und Kinder, Streitkultur, Wünsche für das Neue Jahr …

Krankheit, Alter und Tod waren neulich Thema. Hoffnungen und Ängste, Möglichkeiten und Grenzen unseres Wohnprojekts.

Aus dem ersten Jahr unseres Zusammenlebens ist die Frage des 6-jährigen Béla überliefert: „Wer von uns wird zuerst sterben?“ Bislang zum Glück niemand! Doch: zwei Katzen.

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Lebendige Nachbarschaft - LeNa

generationsübergreifend - gemeinschaftlich - selbstbestimmt

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